Konzerte 2026

Junge Talente – Exzellenter Nachwuchs

KONZERT DES EXZELLENZZWEIGS
DES MATTHIAS-GRÜNEWALD-GYMNASIUMS WÜRZBURG
und Daniela Jiménez Carabantes

AUF SCHLOSS SCHILLINGSFÜRST

Das musische Matthias-Grünewald-Gymnasium in Würzburg hat mit seinem Exzellenzzweig ein einzigartiges musisches Profil. Neben den Schüler und Schülerinnen, die den normalen musischen Zweig besuchen und denjenigen, die ein Frühstudium an der Hochschule für Musik Würzburg (PreCollege) absolvieren, bietet das Gymnasium in Kooperation mit der Hochschule für Musik Würzburg hochklassige Nachwuchsförderung für besonders begabte und ambitionierte Schüler und Schülerinnen.


Dieser Exzellenzzweig bietet somit eine Schnittstelle zwischen einer Frühstudium und der gewöhnlichen instrumentalen Ausbildung. Am Samstag stellen sich besonders begabte Musiker aus dem PreCollege und dem Exzellenzzweig auf Schloss Schillingsfürst vor.

PROGRAMM

SA | 16.05.2026

19:00


EINTRITT FREI!


KONZERTSAAL

SCHLOSS SCHILLINGSFÜRST

>> zur Online-Ticketreservierung

Es spielen ausgewählte Pianisten des Exzellenzzweigs am Matthias-Grünewald-Gymnasium.


Die zweite Hälfte des Konzerts wird von der mexikanischen Pianistin Daniela Jiménez Carabantes gestaltet, die an der Hochschule für Musik Detmold im Master Instrumentalpädagogik Klavier studiert.
>>Mehr Informationen siehe unten



P R O G R A M M


Elias Jin 

J. Brahms (1833-1897)

Rhapsodie Nr. 2 in g-Moll op. 79

Molto passionato e non troppo Allegro


Klara Schnapp

W.A. Mozart (1756-1791)

 Sonate in D-Dur KV 311

1. Allegro con spirito


Maria Bezrukova

W.A. Mozart (1756-1791)

Variationen in D-Dur über ein Menuett von Duport KV 573


Anastasia Bezrukova

Cécile Chaminade (1857-1944)

Aus “6 Études de concert” Nr. 2: Automne


Hendrik Ostendorp 

Franz Liszt (1811-1886)

La regata Veneziana



–––  P A U S E  –––



Daniela Jiménez Carabantes

(Master Instrumentalpädagogik Klavier, HfM Detmold)


C. Saint-Saëns (1835–1921)
Etüde Op. 52 Nr. 6

W. A. Mozart (1756–1791)
Sonate in D-Dur KV 284
– Allegro
– Rondeau en Polonaise (Andante)
– Thema mit Variationen

F. Mendelssohn (1809–1847)
Fantasie in fis-Moll Op. 28

Daniela Jiménez Carabantes

„… südamerikanische Virtuosität ….“

Lippische Landeszeitung


Daniela Jiménez Carabantes erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren bei Dr. Emöke Ujj in Cancun, Mexiko. Schon als Kind hat sie eigene Konzerte gegeben und in Südmexikos Regionalorchester gespielt.


Ab 2011 erhielt sie für vier aufeinanderfolgende Sommer ein Stipendium für die Klavierkurse am "Interlochen Center for the Arts" in Michigan, USA, wo sie mit dem "Fine Arts Award" ausgezeichnet wurde. Dank dieser Erfahrung entstand bei ihr der Wunsch, Pianistin zu werden. In ihrer Jugend nahm sie Klavierunterricht bei Prof. Irina Decheva in Mérida, Mexiko, und debütierte im Alter von fünfzehn Jahren als Solistin bei einem Konzert des Streichorchesters der UADY (Universidad Autónoma de Yucatán) mit dem Klavierkonzert Nr. 23 von Mozart.


Nach dem Sieg beim "José Jacinto Cuevas“ Nationalklavierwettbewerb in Mérida, Mexiko, 2018 beschloss Daniela Jiménez Carabantes, ein Jahr später ihre pianistische Ausbildung in Europa fortzuführen. Ihr Weg führte sie nach Frankfurt am Main, wo sie sich mit Unterstützung von Prof. Grigory Gruzman und der Pianistin Guoda Gedvilaite auf die Aufnahmeprüfungen an deutschen Musikhochschulen vorbereitete. Der große Traum, in Europa zu studieren, ging in Erfüllung.


Sie absolvierte ihr künstlerisches Bachelorstudium an der Hochschule für Musik Mannheim bei Prof. Schmitt-Leonardy und studiert derzeit im Masterstudiengang Instrumental- und Gesangspädagogik mit Hauptfach Klavier an der Hochschule für Musik Detmold bei Florian Glemser.

Béla Jeremia Noll

wurde am 5.2.2007 als ältestes von vier Kindern in Würzburg geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit vier Jahren. Mit neun Jahren begann er mit dem Flötenspiel und erhielt gleichzeitig ersten Kompositionsunterricht. Seit 2018 ist er Jungstudent im Precollege Würzburg mit dem Fach Komposition bei Joachim F.W. Schneider. Mit Flöte ist er im Exzellenzzweig des Matthias-Grünewald-Gymnasiums Würzburg. Wie Béla zum komponieren kam, beschreibt er selbst:


„Bereits als kleiner Junge war in meinem Kopf immer Melodie. Alles war Ton und Klang. Auf dem Klavier improvisierte ich so gerne und beiläufig, dass mein damaliger Lehrer Florian Glemser in mein Hausaufgaben Heft schrieb: "

Du spielst ein schönes Stück; aber nicht das, welches Mozart komponiert hat".

Aus dem Improvisieren wurde Komponieren und ich freue mich, mich ausprobieren und weiterentwickeln zu können und den Melodien in meinem Kopf beim Wachsen zu zu hören."